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70-Jährige im Süden von Fuerteventura ertrunken

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Am Strand der im Süden gelegenen Halbinsel Jandía in der Gemeinde Pájara auf Fuerteventura ertrank am vergangenen Sonntag eine Frau im Alter von 70 Jahren. Durch weitere Strandbesucher wurde die Frau aus dem Wasser geborgen und umgehend der Notruf verständigt. Nach Eingang des Notrufes gegen 16.50 Uhr im Koordinationszentrum der 1-1-2 mit dem Hinweis, dass eine Frau bewusstlos aus dem Wasser gezogen wurde, trafen auch nur wenige Minuten später die Rettungskräfte am Strand ein und übernahmen die bereits begonnene Wiederbelebung.

Alle Rettungsversuche erfolglos

Auch eine erweiterte kardiopulmonale Reanimation blieb erfolglos. Durch den Notarzt konnte wenig später nur noch der Tod der 70-Jährigen welche während des Schwimmens einen Herzstillstand erlitten hatte festgestellt und bestätigt werden.

An dieser Stelle möchten wir nochmals auf unsere Warnhinweise aufmerksam machen.

  • Auf keinen Fall dort schwimmen, wo Boote und Schiffe fahren
  • Im Meer kann es gefährliche Unterströmungen geben und diese Strömungen sind eine der größten Gefahren beim Schwimmen im Meer
  • Wer überhitzt am Meer ankommt, sollte sich erst einmal ausruhen und dann duschen, bevor er sich in die Fluten stürzt.

Bitte die Warnbeflaggung an den Stränden beachten

Auch wenn es teilweise schon recht frustrierend sein kann, wenn die Sonne vom blauen Himmel scheint, aber dennoch das Baden im Meer verboten ist. Die gelbe Fahne am Strand bedeutet „Vorsicht beim Baden“ Küstenabschnitt derzeit nur für geübte Schwimmer geeignet. Eine rote Fahne am Strand soll Badegäste davor warnen ins Meer zu gehen. Es ist lebensgefährlich bei roter Flagge zu schwimmen und alle welche dieses Badeverbot nicht beachten bringen sich sowie auch die Rettungsschwimmer in Gefahr.

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