+++ 72 Badetote » Traurige Bilanz auf den Kanarischen Inseln +++


+++ 72 Badetote » Traurige Bilanz auf den Kanarischen Inseln +++
+++ 72 Badetote » Traurige Bilanz auf den Kanarischen Inseln +++

Wie der spanische Verband für Lebensrettung mitteilt, sind im vergangenen Jahr 437 Personen an Stränden, in Swimmingpools, Flüssen sowie Seen und anderen Gewässern in Spanien ertrunken. Im Vergleich mit anderen Regionen belegten die Kanarischen Inseln im vergangenen Jahr mit 72 Badetoten den

traurigen ersten Platz.

Es ist schon unglaublich, aber nicht nur leichtsinnige Touristen, sondern auch Einheimische versuchen immer wieder dem Meer zu trotzen und glauben es wird schon nichts passieren. Nicht einmal die Warnbeflaggungen an den Stränden oder aktuell ausgegebene Wetterwarnungen scheinen diese Leute zu interessieren. Dabei wird immer vergessen, dass die Helfer bei Rettungseinsätzen ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen. Auch wir vom Kanarenmarkt haben schon des Öfteren Familien mit Kindern, ältere Personen aber auch Jugendliche an den Stränden davor gewarnt, bei roter Fahne ins Wasser zu gehen. Waren einige sehr dankbar über diese Warnung und fanden das die Warnflaggen kaum zu sehen sind, bekamen wir auch sehr oft und das nicht nur von Jüngeren, sondern auch von älteren Leuten trotzige und gar freche Antworten. Da auch der erste Tag des Jahres bereits mit einem tödlichen Badeunfall auf Gran Canaria begonnen hat, möchten wir Urlauber, die in diesem Jahr Urlaub auf den Inseln verleben nochmals auf unsere Warnhinweise aufmerksam machen.

Bitte immer und unbedingt beachten!

  • Auf keinen Fall dort schwimmen, wo Boote und Schiffe fahren
  • Im Meer kann es gefährliche Unterströmungen geben und diese sind eine der größten Gefahren beim Schwimmen
  • Wer überhitzt am Meer ankommt, sollte sich erst einmal ausruhen und dann duschen, bevor er sich in die Fluten stürzt.

* Die Warnbeflaggungen an den Stränden bitte niemals ignorieren*