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94.000 Tonnen Rohöl auf Schiff mit Brandschaden im Hafen von Las Palmas de Gran Canaria

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Der Untergang des großen russischen Fischtrawlers „Oleg Naydenov“ welcher vor sechs Wochen mit 1409 Tonnen Treibstoff südöstlich von Maspalomas versunken ist beschäftigt und beunruhigt derzeit noch die Behörden sowie die Bewohner der Kanaren und zahlreiche Umweltschutzorganisationen.

Noch sind nicht alle Lecks an dem russischen Fischtrawler verschlossen und ständig werden die Strände der Kanareninsel Gran Canaria mit Ölresten verseucht. Seit letzter Woche liegt der Hafenbehörde von Las Palmas erneut ein Fall vor.

Diesmal geht es um einen manövrierunfähigen Öltanker eines griechischen Unternehmers unter liberianischer Flagge welcher 94.000 Tonnen Rohöl geladen hat. Nach gründlicher Überprüfung und Begutachtung des Schadens von mehreren Experten der Hafenverwaltung aus Las Palmas konnte der Frachter am Sonntag mit einem Schlepper zur Reparatur in den Hafen geschleppt werden.

Anders wie bei dem russischen Fischtrailer Oleg Naydenov, dürfte dieser Tanker jedoch in absehbarer Zeit wieder seine Route in die Vereinigten Staaten fortsetzen.

Foto: © shipspotting

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