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Afrikanische Flüchtlinge erreichen Gran Canaria

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Maspalomas – Obwohl diese Überfahrten aus Nordafrika als sehr gefährlich gelten, versuchen immer wieder illegale Einwanderer auf dieser gefährlichen Route mit kaum seetauglichen und veralteten Booten die Kanarischen Inseln und somit Europa zu erreichen. Am gestrigen Abend gegen 20.00 Uhr erreichte erneut eine Patera mit 42 Flüchtlingen aus Nouadhibou die touristische Gemeinde San Bartolome de Tirajana im Süden von Gran Canaria.

Unter den Flüchtlingen, welche die Küste nach drei Tagen erreichten, befanden sich neben 36 männlichen Personen auch Frauen und Kinder. Nach ersten Angaben des Roten Kreuzes wurden bei den meisten Flüchtlingen nach einer ersten Untersuchung lediglich Anzeichen von Erschöpfung festgestellt. Während eine schwangere Frau zur weiteren Kontrolle in die Geburts- und Kinderklinik nach Las Palmas überstellt wurde, versorgte man stark erschöpfte Personen sowie Kinder im Gesundheitszentrum in Maspalomas.

Foto: Symbolfoto

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