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Ajuy kleines abgelegenes Fischerdorf

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Etwa zwei Kilometer von Ajuy entfernt liegt die Caleta Negra, die „Schwarze Bucht“. Bis zu 600 Meter weit ragen die dunklen Höhlen in den Fels hinein. Oberhalb der Höhlen hat man Blick auf einen Kalkbrennofen, der nicht nur Piraten ein gutes Versteck bot, sondern als Kalklager benutzt wurde.

Der Kalkstein der Umgebung von Ajuy galt als besonders rein und wurde bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von hier aus verschifft. Teile des Strandes von Ajuy sind nicht zum Baden geeignet, da starke Strömungen den Schwimmer ins Meer ziehen können.

Ajuy ist ein kleines abgelegenes Fischerdorf an der schroffen Westküste auf der zu Spanien gehörenden Kanarischen Insel Fuerteventura. Es hat 91 Einwohner. Administrativ gehört der Ort zur Gemeinde Pájara. Fotos (c) Hola FM- Fuerteventura

 

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