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Baden trotz Badeverbot

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28.08.2014:  Eine Anzahl von Canarios und Residenten haben sich auf Gran Canaria und Teneriffa zu einer „Strandwehr“ zusammen geschlossen, um die Strandgäste auf die Gefahren des Badens bei roter oder gelber Warnflaggen hinzuweisen. Wegen der anhaltenden extremen Wetterlage wurden die Rettungsschwimmer an den wichtigsten Stränden verstärkt. Die kommunalen Katastrophendienste verteilen in allen Hotels und in Bungalowanlagen Broschüren in vielen Sprachen, die dafür Sorge tragen sollen, sie in jedem Zimmer auszulegen.

Baden trotz Badeverbot
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Es ist täglich zu beobachten, dass Menschen jeden Alters und sogar mit Kindern vor Freude sich der hohen Wellen nähern um einwenig Spaß zu haben, was sie zu Hause nicht erleben können. Näher kann man dem Tod nicht sein.

Wir waren heute am Strand von Maspalomas (Siehe Bilder) und waren erschrocken. Viele ignorierten sogar die roten Fahnen, die direkt am Wasser in den Sand gesteckt wurden. Einige störten die Warnflagge, sie wurden heraus gezogen und an den Strand zwischen den Felsen gelegt.

Will man damit seinen Mut gegenüber andere beweisen, oder nur purer Leichtsinn? Hoffen wir, dass die Feriengäste intensiver von den Reiseveranstaltern, in den Hotels und in den Ferienanlagen auf den Kanaren intensiver auf die Gefahren beim Baden am Strand aufgeklärt werden.

Wir bedanken uns bei der GC-Fotomaus (Karin Heizmann) für die eingesendeten Bilder.