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+++ Bis zu 145 km/h: Orkanböen fegten über die Kanarischen Inseln hinweg +++

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Bis zu acht Meter hohe Wellen, Regen und heftige Winde mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 145 km/h forderten am vergangenen Wochenende nicht nur von den Bewohnern vieler Städte und Gemeinden auf den Kanarischen Inseln einiges ab, sondern auch von den Fluggästen, die aufgrund von Annullierungen oder Umleitungen kurzzeitig auf den Flughäfen strandeten.

Während der Sturm auf Teneriffa Windspitzen von bis zu 140 km/h erreichte und in einigen Gemeinden vom Sturm betroffene Straßen vorübergehend geschlossen werden mussten, wurden in Fuencaliente auf La Palma Orkanböen von bis zu 145 km/h aufgezeichnet. In den Gemeinden Agaete, Valleseco und Tejeda auf Gran Canaria erreichte der Sturm Windspitzen von 120 km/h und sorgte auch hier für Erdrutsche, Stromausfälle und Straßensperrungen. Das Cabildo von Gran Canaria appellierte am gestrigen Sonntag aufgrund des Sturms an alle Bürger von Reisen in den Norden oder in höheren Lagen der Insel abzusehen. Die Feuerwehren waren wegen umgestürzter Bäume, die auf Strom- oder Telefonleitungen krachten und Erdrutschen in den betroffenen Gemeinden seit den frühen Sonntagmorgen im Dauereinsatz. Im Laufe des Vormittags mussten sieben Straßen aufgrund von Unpassierbarkeit vorübergehend gesperrt werden. Ab dem heutigen Montag liegt für die Inselgruppe keine Wetterwarnung mehr vor. Da das Wetter auch auf den Inseln sehr wechselhaft ist, verweisen wir hiermit auf das tägliche aktuelle Wetter im Kanarenmarkt.

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