Dumm gelaufen – Ferrari auf Teneriffa an die Kette gelegt


Dumm gelaufen - Ferrari auf Teneriffa an die Kette gelegt
Dumm gelaufen - Ferrari auf Teneriffa an die Kette gelegt

Santa Cruz – Wie überall gehören auch auf den Kanarischen Inseln ganz normale und rein zufällige Routinekontrollen der Polizei zum alltäglichen Stadtbild, und wenn die Fahrzeugpapiere incl. der Versicherung des Fahrzeuges sowie kein Alkohol oder Drogen im Spiel sind, dauern diese Kontrollen oftmals nur einen kurzen Moment. Am Freitag der vergangenen Woche stoppten Beamte der örtlichen Polizei während einer nächtlichen Routinefahrt in La Laguna auf Teneriffa den Fahrer eines Ferrari California, der mit zwei Freunden im Nachtleben der Stadt unterwegs war.

Nach ersten Angaben der örtlichen Polizei handelte es sich bei diesem Fahrzeug um ein erst kürzlich importiertes Fahrzeug im Wert von rund 200.000 Euro mit abgelaufenen Ausfuhrkennzeichen und somit ohne gültigen Versicherungsschutz. Zu der Strafe von 1500.00 Euro wegen Fahren ohne Versicherungsschutz, über der sich der Fahrzeughalter freuen darf, wurde das Fahrzeug bis zum Nachweis über einen aktuell gültigen Versicherungsnachweis in Polizeigewahrsam genommen. Nach Aussagen der örtlichen Polizei aus La Laguna sei dies nicht das erste Mal, das bei Kontrollen solch hochwertiger Fahrzeuge kein Versicherungsschutz nachgewiesen werden kann. Unter Vorlage der aktuellen Zulassung zzgl. Versicherung konnte der Ferrari mit rund 490 PS durch seinen Besitzer nach vier Tagen wieder abgeholt werden.

Foto: Symbolfoto