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El Hierro: 56 Rieseneidechsen geschlüpft

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Valverde – Recht große Freude herrschte bei den Biologen im Centro de Reproducción in Valle del Golfo auf El Hierro, als im Laufe des Monats September 56 Rieseneidechsen der Gattung Gallotia simonyi geschlüpft sind welche zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten gehören. Um den Nachwuchs vor Greifvögeln und wilden Katzen schützen zu können, wurden diese in den Innenterrarien untergebracht, wo sie bis zur Aussetzung in die freie Natur tierärztlich versorgt und beobachtet werden.

El-Hierro-Rieseneidechse

Neben diesen 56 neugeborenen Jungtieren werden derzeit fast 200 weitere Jungtiere der gleichen Gattung im Lagartario betreut. Die El-Hierro-Rieseneidechse der Gattung Galloti Simonyi kann bis zu 75 cm lang werden und hat einen breiten Kopf und ist dunkelbraun bis Schwarz-grau. Ihre Heimat ist das felsige Gelände, wo sie als Nahrung Pflanzen und Insekten bevorzugt. Die Weibchen legen in der Regel 5-13 Eier und werden bei 28 bis 30 Grad von der Sonnenwärme innerhalb von 61 Tagen ausgebrütet.

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