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Erneut toter Pottwal an der Küste von Fuerteventura

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Las Palmas de Gran Canaria (KM) 14.01.2015 – Erneut ist ein Pottwal an der Küste von Fuerteventura gestrandet, welcher ebenfalls wie auch die beiden anderen welche kurz nach dem Beginn der Probebohrungen durch Repsol mit dem Bohrschiff der Rowan Renaissance vor den Küsten vor Lanzarote und Fuerteventura begonnen haben gestrandet sind, keine äußeren Zeichen von Zusammenstößen mit Schiffen oder Schiffsschrauben aufweist, und es sich bei diesem Tier “wahrscheinlich” um einen (Kurzflossen-Grindwal) handelt.

Die Ursache für den Tod dieses Tieres (Kurzflossen-Grindwal), wird erst nach genaueren Untersuchungen sowie einer Autopsie zu beurteilen sein. Zahlreiche Institutionen, Meeresbiologen und Wissenschaftler haben immer wieder vor möglichen Schäden durch eine Ölförderung in diesem Gebiet gewarnt.

Foto:Symbolfoto

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