Flüchtlingsboot vor den Kanarischen Inseln gekentert


Flüchtlingsboot vor den Kanarischen Inseln gekentert
Flüchtlingsboot vor den Kanarischen Inseln gekentert

+++ Flüchtlingskrise +++ Obwohl diese Überfahrten als sehr gefährlich gelten, versuchen immer wieder illegale Einwanderer auf dieser gefährlichen Route mit kaum seetauglichen und veralteten Booten die Kanarischen Inseln und somit Europa zu erreichen. Nach ersten Angaben des Roten Kreuzes kenterte am gestrigen Dienstag rund 128 Meilen südwestlich von Gran Canaria ein Flüchtlingsboot mit 46 Insassen aus Afrika.

Herkunftsland: Subsahara-Afrika

Bislang konnten 22 Personen gerettet werden

Durch die sofort aktivierten Küstenwachschiffe Miguel de Cervantes und die Guardamar Talia konnten gegen 20.49 Uhr 22 Personen gerettet und durch die Guardamar Talia in den Hafen von Arguineguín in der Gemeinde Mogan gebracht werden. Derzeit sind die Miguel de Cervantes sowie mehrere Rettungsflugzeuge aber auch eine marokkanische Patrouille auf der Suche nach weiteren Vermissten dieser Patera. Im Monat September erreichten auf diese Weise 171 und im Monat Oktober 270 illegale Einwanderer die Küste von Gran Canaria und somit Europa.