Flüchtlingskrise “Gran Canaria” – 47 afrikanische Flüchtlinge gerettet


Flüchtlingskrise "Gran Canaria" - 47 afrikanische Flüchtlinge gerettet
Flüchtlingskrise "Gran Canaria" - 47 afrikanische Flüchtlinge gerettet

+++ Flüchtlingskrise +++ Das Mantra der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch Nordafrika erreicht.Wurde noch in den letzten Jahren ein Rückgang an afrikanischen Flüchtlingen welche den gefährlichen Weg über das Meer zu den Kanarischen Inseln wagten verzeichnet steigt diese Zahl in den letzten Monaten auf Gran Canaria wieder drastisch an. Erst am Samstag gegen 22.00 Uhr wurden 51 afrikanische Flüchtlinge an Bord einer Patera vor Gran Canaria gerettet.

98 afrikanische Flüchtlinge innerhalb nur 48 Stunden auf Gran Canaria – Herkunftsland: Subsahara-Afrika

In den heutigen frühen Morgenstunden gegen 3.25 Uhr wurde erneut eine Patera mit 47 afrikanischen Einwanderern 150 Meilen südlich von Gran Canaria lokalisiert und durch die aktivierten Küstenwachschiffe gerettet. Nach der Rettung der 47 Personen an Bord dieser Patera darunter 46 Männer und eine Frau durch die Küstenwachschiffe wurden diese in den Hafen von Arguineguin in der Gemeinde Mogan gebracht.Nach ersten Angaben des Roten Kreuzes sollen sich auch diese afrikanischen Flüchtlinge im guten Gesundheitszustand befinden.

Wie viele Personen bei diesen gefährlichen Überfahrten Jahr für Jahr ums Leben kommen, ist schwer zu bestimmen, dennoch nehmen viele junge Afrikaner auf dieser gefährlichen Route in der Hoffnung dort ein besseres Leben führen zu können den Tod in Kauf.