Fuerteventura / 48 Stunden nach Start der Ölbohrungen toter Pygmäen Pottwal am Strand


Fuerteventura / 48 Stunden nach Start der Ölbohrungen toter Pygmäen Pottwal
Fuerteventura / 48 Stunden nach Start der Ölbohrungen toter Pygmäen Pottwal

Las Palmas 20.11.2014 – Nur 48 Stunden nach Beginn der Ölbohrungen vor den Küsten der Kanarischen Inseln Lanzarote und Fuerteventura, welche der Mineralölkonzern Repsol mit der Rowan Renaissance und vier weiteren Logistikschiffen sowie 135 Beschäftigten durchführt, ist bereits der erste toter Pygmäen Pottwal am Strand der Costa Calma zu beklagen.

Ob es sich bei diesem toten Tier um ein Opfer der Ölförderung handelt, werden genauere Untersuchungen des Tieres ergeben. Zahlreiche Institutionen, Meeresbiologen und Wissenschaftler haben immer wieder vor möglichen Schäden durch eine Ölförderung in diesem Gebiet gewarnt.Derzeit ist es noch zu früh, die Ursache für den Tod des Pygmäen Pottwales zu bestimmen, dies werde erst nach genaueren Untersuchungen zu beurteilen sein welche derzeit noch nicht abgeschlossen sind, so die Umweltministerin des Cabildo, Natalia Évora.