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Gran Canaria / 350 giftige Schmuck-Produkte im Süden sichergestellt

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Las Palmas 29.11.2014 – Nach einer Gesundheitswarnung der spanischen Agentur für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Aecosan), hat die Guardia Civil in verschiedenen Geschäften und Lokalen in Mogan, Maspalomas sowie Playa del Ingles auf der Kanareninsel Gran Canaria rund 350 giftige Schmuck-Produkte wie Anhänger, Halsketten, Armbänder, und weitere Schmuckgegenstände sichergestellt, welche aus dem Samen der Früchte des Paternosterbohnenstrauches hergestellt worden sind.

Die Samen der Früchte des Paternosterbohnenstrauches welcher aus Teilen Indiens und Afrika stammt, sind oval etwa 5 Millimeter groß und werden sehr gern zur Herstellung bei Naturschmuck verwendet, da diese eine sehr harter Schale haben.Nur genau unter dieser Schale verbirgt sich der giftige Samenkern, und da viele dieser Paternostererbsen zum Auffädeln durchbohrt sind, kann es bei direktem Kontakt oder beim Verschlucken dieses Samens zur Freisetzung des darin befindlichen hochgiftigen Abrin kommen.

Bereits schon eine dieser Erbsen kann tödlich sein.

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