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Gran Canaria / Jeep stürzt 150 Meter in den Barranco

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Gáldar 14.12.2014:  Ein 68-jähriger Landwirt war gestern Nachmittag mit seinen Jeep auf der GC-220 unterwegs als plötzlich die Bremsen seines Fahrzeugs versagten. In der Nähe zwischen Tegueste und Hoya de Pineda (Gran Canaria) verlor er in einer abschüssigen Kurve die Gewalt über sein Fahrzeug und stürzte 150 Meter in den Barranco. Zeugen des Unfalls alarmierten sofort die Rettungskräfte über 112. Die Unfallstelle lag in einem unwegsamen Tal auf einem Acker und konnten von den Rettungsmannschaften nur sehr schwer erreicht werden.

Nach dem Eintreffen wurde der Landwirt aus seinem Fahrzeug geborgen und stabilisiert. Der Notarzt stellte schwere Verletzungen fest und forderte einen Rettungshubschrauber an, da der Transport zu dem Rettungswagen fast unmöglich erschien. Der schwerverletzte wurde in das Krankenhaus Dr. Negrin in Las Palmas geflogen. Er musste sehr viele Schutzengel gehabt haben, war die Meinung aller Rettungskräfte.

Die Beamten der Guardia Civil stehen vor einem Rätsel, wieso dieses Fahrzeug über die Leitplanke geflogen sein könnte. Das Fahrzeug wurde nach Las Palmas transportiert, wo es kriminaltechnisch untersucht wird. Der Verunglückte schwebt außer Lebensgefahr.

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