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Gran Canaria: Patera mit 27 Flüchtlingen erreicht San Agustín

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Immer wieder versuchen illegale Einwanderer aus Nordafrika mit kaum seetauglichen und veralteten Booten, nach Europa zu gelangen. Gestern in den frühen Morgenstunden gegen 4.40 Uhr hat eine Patera mit 27 Flüchtlingen darunter 25 Männer und 2 Frauen die Kanareninsel Gran Canaria in der Nähe des Strandes von San Agustin erreicht.

Die Patera wurde durch die Guardia Civil in den Hafen von Pasito Blanco in der Gemeinde San Bartolome de Tirajana geschleppt. Eine schwangere Frau wurde ins Gesundheitszentrum von Maspalomas eingeliefert und die weiteren Flüchtlinge der zuständigen Polizeistation in Maspalomas überstellt. Nach ersten Aussagen stellte das medizinische Personal der Servicio de Urgencias ­Canario (SUC) bei den afrikanischen Flüchtlingen Anzeichen von Unterkühlung und Dehydrierung (Flüssigkeitsmangel) fest.

Diese Überfahrten zu den Kanaren gelten als sehr gefährlich. Wie viele Menschen bei diesen gefährlichen Überfahrten ums Leben kommen, ist schwer zu bestimmen, dennoch nehmen Jahr für Jahr zahlreiche Menschen bei diesen Überfahrten den Tod in Kauf.

Foto:Symbolfoto

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