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Gran Canaria: Patera mit 34 Flüchtlingen südlich von Maspalomas gerettet

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Immer wieder versuchen illegale Einwanderer aus Nordafrika mit kaum seetauglichen und veralteten Booten, nach Europa zu gelangen. Durch einen Rettungshubschrauber wurde am heutigen Nachmittag eine Patera mit 34 Personen rund 16 Meilen südlich von Maspalomas de Gran Canaria entdeckt. Umgehend wurden zwei Rettungsschiffe zur Position der Patera beordert, um diese aufzunehmen.

Nach ersten Angaben deutet alles daraufhin, dass dies die vermisste Patera ist welche bereits am 9. Juli von Tan-Tan (Marokko) mit 34 Personen an Bord in Richtung Kanarische Inseln gestartet ist. Die Patera wurde in den Hafen von Arguineguin geschleppt. Diese Überfahrten zu den Kanaren gelten als sehr gefährlich. Wie viele Menschen bei diesen gefährlichen Überfahrten ums Leben kommen, ist schwer zu bestimmen, dennoch nehmen Jahr für Jahr zahlreiche Menschen bei diesen Überfahrten den Tod in Kauf.

Foto: Symbolfoto – (c) Kanarenmarkt.de

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