Hohe Geldstrafen bei Missachtung des Badeverbotes auf Gran Canaria


Hohe Geldstrafen bei Missachtung des Badeverbotes auf Gran Canaria
Hohe Geldstrafen bei Missachtung des Badeverbotes auf Gran Canaria

Las Palmas de Gran Canaria (KM) 09.01.2015 – Nach dem Tod von Vater und Sohn am Montagmorgen gegen 10.15 Uhr im Meer vorm Strand der Playa del Ingles,  in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana im Süden der Insel Gran Canaria welche trotz roter Fahne ins Meer gegangen sind und nur kurze Zeit später ertrunken, soll es demnächst neue und größere Türme an den Stränden geben, und nach einer gewissen Kulanzzeit Geldstrafen bis zu 1.500 € für diejenigen ausgesprochen werden, welche die rote Fahne am Strand nicht beachten und sich und andere damit in Gefahr bringen.

Wir wollen keine weiteren Unglücksfälle an unseren Stränden sagte der Stadtrat für Strände und Sicherheit José Carlos Alamo, und verwies nochmals auf den tragischen Unglücksfall vom Montag, den 5.1. bei welchen ebenfalls ein Badeverbot in Form einer roten Fahne ausgesprochen war, und man diese Warnung ignoriert hat. Dieser Unglücksfall ist besonders tragisch, da die Familie nach Gran Canaria gekommen ist um den vierzigsten Hochzeitstag hier zu feiern.

Eine rote Fahne am Strand soll Badegäste davor warnen, ins Meer zu gehen. Es ist lebensgefährlich, jetzt zu schwimmen und alle welche dieses Badeverbot nicht beachten, bringen sich sowie auch die Rettungsschwimmer in Gefahr.

Foto: Karin Heizmann