Illegale Einwanderer aus Afrika vor Gran Canaria gerettet


Illegale Einwanderer aus Afrika vor Gran Canaria gerettet
Illegale Einwanderer aus Afrika vor Gran Canaria gerettet

+++ Flüchtlingskrise +++ Bereits seit den späten Abendstunden des Freitags suchte die Seenotrettung vor der Küste im Süden von Gran Canaria nach einer Patera, die bereits am Donnerstagabend von der Westsahara aus Richtung Kanarische Inseln gestartet ist. Am gestrigen Abend gegen 22.00 Uhr konnte diese Patera durch die Seenotrettung rund zwölf Meilen südöstlich von Maspalomas gesichtet und die illegalen afrikanischen Einwanderer an Bord dieser Patera gerettet werden.

Nach der Rettung der 51 Personen an Bord dieser Patera darunter 43 Männer und 8 Frauen durch die Küstenwachschiffe Guardamar Talia und dem Hospitalschiff Esperanza del Mar wurden diese in den Hafen von Arguineguin gebracht. Eine im vierten Monat schwangere Frau im äußerst schlechten Zustand sowie ein Mann mit gebrochenem Bein wurden bereits auf dem Hospitalschiff bis zum Eintreffen im Hafen von Arguineguin in der Gemeinde Mogan ärztlich versorgt und nach dem Anlegen gegen 2.15 Uhr den Mitarbeitern des zuständigen Roten Kreuzes zur weiteren ärztlichen Behandlung übergeben.

Foto: Symbolfoto – (c) Kanarenmarkt.de