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Kanaren: 339 tödliche Badeunfälle 2014 in Spanien

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Traurige Bilanz der spanischen Wasserrettung (Aetsas) und der Segovia Lifesaving: Laut Bericht wurden im Jahr 2014 in Spanien 339 tödliche Badeunfälle darunter 275 Männliche und 64 weibliche Personen registriert. Die Kanarischen Inseln waren in diesem Bericht dabei aufgrund des Klimas und als beliebte Ganzjahres-Reiseziele die Region in Spanien welche die meisten Todesfälle zu verzeichnen hatten. Die meisten Ertrunkenen waren älter als 60 Jahre und Urlauber aus Deutschland und England.

Der Bericht weist auch ausdrücklich darauf hin, dass die ertrunkenen Flüchtlinge während der Überfahrt mit einer Patera aus Afrika kommend, nicht berücksichtigt wurden und es sich in diesem Bericht um reine Badeunfälle handelt. Der Direktor und technische Leiter der Segovia ­Lifesaving, Luis Miguel Pascual ­Gomez, welcher den Bericht verfasste, bemängelte in seiner Analyse von ertrunkenen Kindern und Jugendlichen die mangelnde Aufsichtspflicht der Eltern, welche ihre Kinder selbst bei Badeverbot (rote Flagge) allein schwimmen ließen.

Foto: Symbolfoto – Kanarenmarkt.de

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