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Kanaren: Osterurlaub auf den Inseln des ewigen Frühlings

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Traumstrände und Bergwelten: Die Kanarischen Inseln, welche alle vulkanischen Ursprungs sind und sich aus den Provinzen Las Palmas mit den Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote sowie der Provinz Santa Cruz de Tenerife mit Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro zusammensetzen, tragen wegen des milden kanarischen Klimas im Winter und den nicht all zu heißen Sommern auch sehr oft den Beinamen

Inseln des ewigen Frühlings.

Bei Urlaubern aus Deutschland ist Gran Canaria die beliebteste Kanareninsel und ähnlich wie Teneriffa ist auch Gran Canaria in Nord und Süd unterteilt. Der Norden ist kühler und feuchter, hat dafür aber auch eine größere Vegetation. Der Süden ist trockener, wärmer und sonniger. Nur etwa 150 Kilometer beträgt die Entfernung an der nahesten Stelle der Kanaren, die mit ihrem Klima eines der besten der Welt haben zum afrikanischen Kontinent und jede der sieben großen Kanarischen Inseln ist landschaftlich einzigartig und beeindruckt mit ihren Eigenheiten. Auf der größten Insel im kanarischen Archipel Teneriffa erhebt sich der majestätische Teide, welcher die gesamte Insel mit seinen 3718 Metern Höhe dominiert. Der Pico del Teide, ist nicht nur der höchste Berg von Teneriffa, sondern auch der höchste Berg auf spanischem Staatsgebiet. Einzigartig, schön und recht vielseitig sind die Kanarischen Inseln. So kann man den Teide auf Teneriffa erklimmen, an den schönsten Stränden in Jandía auf Fuerteventura entspannen oder Naturgeschichte im Nationalpark Timanfaya auf Lanzarote hautnah erleben. Die karge Landschaft Lanzarotes hat ihren ganz eigenen Reiz und ist wie geschaffen für Aktivurlauber. Wer einmal auf den Kanarischen Inseln war, kommt sehr gern wieder.

Und wann kommen Sie?

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