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Kanaren / Probebohrungen vor den Kanaren bislang ohne Zwischenfälle

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Las Palmas 25.11.2014 – Ein Unternehmenssprecher des Mineralölkonzerns Repsol, gibt in einem ersten Interview bekannt, dass bei den derzeitigen Probebohrungen welche mit der Rowan Renaissance, einem Walbeobachter, sowie drei weiteren Hilfsschiffen und insgesamt zwischen 450 und 500 Mitarbeitern vor den Küsten von Fuerteventura und Lanzarote durchgeführt werden, bis Dato keine Zwischenfälle gegeben hat.

Der Unternehmenssprecher gibt weiterhin bekannt, dass Repsol mit ersten Ergebnissen erfahrungsgemäß nicht vor Anfang Februar rechne, und während der gesamten Zeit der Bohrungen die höchsten Sicherheitsstandards eingehalten werden.Zu dem Ergebnis der Studie welche von den Universitäten in La Laguna auf Teneriffa und Las Palmas de Gran Canaria durchgeführt worden sind, und sich 75,36 % der Befragten gegen die umstrittene Erdölsuche aussprachen, wollte der Unternehmenssprecher des Mineralölkonzerns keine Stellung nehmen und keinen Kommentar abgeben.

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