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Kanarische Inseln: Segelboot mit 500 Kilo Kokain abgefangen

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Kampf gegen den Drogenschmuggel » Immer wieder wird versucht, Drogen über den Atlantik auf die Kanarischen Inseln und somit nach Europa zu schmuggeln.

Um vom Radar nicht erfasst zu werden, nutzen Drogenschmuggler von Marokko aus oftmals sogenannte Narcopateras, welches meist motorisierte Schlauchboote sind. Wie die Nationalpolizei mitteilt, konnte ein Segelboot unter den Namen “Petrel”, das mit 500 Kilo Kokain die Gewässer der Kapverdischen Inseln mit Kurs auf die Kanarischen Inseln verlassen hatte, abgefangen werden. Beim Bemerken dieser Kontrolle versuchten die beiden Besatzungsmitglieder ein spanischer Staatsbürger und ein Brasilianer noch schnell die Drogen zu verbrennen, wobei sich einer der beiden Drogenschmuggler Verbrennungen zugezogen hat und im Vorfeld in ein Krankenhaus auf den Kanarischen Inseln geflogen werden musste. Das Segelboot wird nun in den Hafen von Las Palmas auf Gran Canaria geschleppt, wo es noch in dieser Woche erwartet wird.

Foto: Symbolfoto – Kanarenmarkt.de

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