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Kein Öl vor den Küsten der Kanaren – Proben sind NEGATIV

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Las Palmas de Gran Canaria (KM) 16.01.2015 – Der erbitterte Kampf der Bewohner des Kanarischen Archipels, zahlreicher Umweltschutzgruppen sowie zwischen dem spanischen Staat und der Zentralregierung der Kanarischen Inseln gegen den spanischen Mineralölkonzern Repsol welcher bereits im Jahr 2001 begonnen hat, wird wohl bald Geschichte sein.

Bei den Probebohrungen welches das gecharterte Bohrschiff die Rowan Renaissance mit vier weiteren Schiffen der Logistik und 135 Beschäftigten in den Gewässern vor der Küste von Lanzarote und Fuerteventura bis zu Tiefe von 3093 Metern durchgeführt hat, wurde zwar Öl gefunden, aber dieses Öl sei nicht in ausreichenden Produktionsmengen vorhanden das es lohnt dieses kommerziell abzubauen.

Das für zwei Jahre gecharterte Bohrschiff die Rowan Renaissance sowie die Schiffe der Logistik werden in Richtung Angola beordert, um dort die Erforschung nach Erdöl zu beginnen. Der spanische Mineralölkonzern Repsol wird sich mit der Bekanntgabe der Analysen der genommenen Proben aus einer Tiefe von 3093 Metern sowie der Versiegelung der Bohrlöcher nächste Woche vom Forschungsprojekt nach Öl auf den Kanaren verabschieden.

Bewohner der Kanaren sagen NEIN zu Repsol

Vieles ist passiert, lesen sie dazu auch folgende Artikel.

EU soll Aktivitäten von Repsol per Satellitenüberwachung genehmigen

17.Dezember 2014 – Das Cabildo de Lanzarote fordert die Europäische Union auf, der Agentur für die Sicherheit des Seeverkehrs (WMSA) zu genehmigen, die Aktivitäten des Ölriesen Repsol vor der Küste von Lanzarote per Satellit zu überwachen. In einer Erklärung des Rates heißt es, Repsol und die Regierung Spanien treiben eine Informationsoffensive auf Basis falscher Daten und ignorieren die Interessen der Kanarischen Inseln. (

achung-genehmigen/8593" target="_blank">ganzen Artikel lesen)

Fischerflotte protestierten vor dem Bohrschiff Rowan Renaissance von Repsol

14.Dezember 2014 – Eine Flotte von 9 Fischerbooten, 3 aus Lanzarote und 6 aus Fuerteventura, machten sich gestern um 07:00 Uhr auf den Weg zu dem Bohrschiff Rowan Renaissance vor der Küste von Lanzarote um der spanischen Regierung zu beweisen, dass die Demonstrationen gegen das Öl nie aufhören werden.Der Präsident des Cabildo de Lanzarote, Pedro San Ginés, ließ es sich nicht nehmen, die Fischer bei ihrer Protestaktion zu  (ganzen Artikel lesen)

SOS gegen Probebohrungen von Repsol vor Fuerteventura

01.Dezember 2014 – Am Strand von Corralejo an der Nordküste von Fuerteventura, haben sich am Wochenende mehr als 200 Menschen zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen die Probebohrungen welche der Mineralölkonzern Repsol am 18. November rund 50 Kilometer vor den Küsten von Lanzarote und Fuerteventura gestartet hat zu protestieren.Rund 200 Menschen, wovon auch viele Touristen waren, haben sich zu einem großen „SOS“ formiert, und hatten eigentlich vor, mit Schiffen zu der Bohrstelle an welcher die Rowan Renaissance, das Bohrschiff von Repsol die  (ganzen Artikel lesen)

Greenpeace-Aktivistin bei Kollision mit Marineboot verletzt

15.November 2014 – Nachdem das Bohrschiff die Rowan Renaissance mit vier weiteren Schiffen des Mineralölkonzerns Repsol die Gewässer “Sandia” vor Lanzarote und Fuerteventura erreicht hat, gab es bereits den ersten Zwischenfall, bei welchen sich eine Greenpeace-Aktivistin ernsthafte Verletzungen zugezogen hat, und mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden musste, welche aber außer Lebensgefahr…(ganzen Artikel lesen)