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Keine weitere Repsol-Ölsuche vor den Kanarischen Inseln

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Las Palmas – Der lang andauernde und erbitterte Kampf der Inselbewohner des kanarischen Archipels sowie der kanarischen Regierung mit Unterstützung zahlreicher Umweltschutzgruppen gegen den spanischen Staat welcher den Mineralölkonzern Repsol dazu bemächtigte Ölprobebohrungen vor Lanzarote und Fuerteventura durchzuführen, ist nun endgültig Geschichte.

Bewohner der Kanaren sagen NEIN zu Repsol

Noch im Januar, als der Mineralölkonzern die Einstellung der Probebohrungen in den kanarischen Gewässern bekannt gegeben hat und das gecharterte Bohrschiff die Rowan Renaissance sowie die weiteren Logistikschiffe in Richtung Angola beorderte, pochte die spanische Regierung voran der Minister für Industrie, José Manuel Soria, auf Vertragserfüllung und drohte dem Mineralölkonzern mit einer Vertragsstrafe denn laut Vertrag war Repsol dazu verpflichtet, mindestens zwei Probebohrungen durchzuführen. Auch ganze acht Monate nach dem Abzug des Mineralölkonzerns aus den kanarischen Gewässern hat sich an dem Entschluss keine weiteren Probebohrungen vor Lanzarote und Fuerteventura durchzuführen und die zweite Genehmigung auslaufen zu lassen nix geändert, wie der Unternehmenssprecher, Marcos Fraga nochmals bestätigte.

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