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Migration: Drei Mittelmeer-NGOs geben auf » Warnung der libyschen Marine zeigt Wirkung!

Die NGOs fühlen sich von der libyschen Küstenwache bedroht.

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Drei Mittelmeer-NGOs geben auf: Es war eine deutliche Warnung der libyschen Marine an alle selbsternannten „Seenotretter“ die auf ihren klapprigen Schiffen vor Libyens Küste warten, um Migranten aus dem Mittelmeer zu fischen.

+++ Ausländische Schiffe sollen der Küste fernbleiben! +++

Diese Warnung zeigt nun Wirkung! Nachdem am gestrigen Samstag die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen erklärten, dass ihr Schiff Vos Prudence vorläufig nicht mehr im Mittelmeer eingesetzt wird, meldete sich nun auch Michael Buschheuer von Sea-Eye zu Wort und erklärte: Die Fortsetzung unserer Rettungseinsätze ist unter diesen Umständen aktuell nicht möglich.

Damit unterbricht die Sea-Eye sowie auch der rund 60 Jahre alte Fischkutter Seefuchs den Einsatz vor der libyschen Küste. Auch Save the Children stellt vorerst ihre Einsätze ein. Die libysche Marine erklärte erst am Donnerstag, dass ausländische Schiffe die Küste des Landes nicht mehr ohne Erlaubnis der libyschen Behörden ansteuern dürfen. Auch das beschlagnahmte Schiff Iuventa von Jugend Rettet wird sich wohl vorerst an keiner Aktion mehr beteiligen können – es liegt im Hafen von Lampedusa an der Kette.

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