+++ Mit Steinen und Knüppeln bewaffnete Schwarzafrikaner stürmten spanische Exklave Ceuta +++


+++ Mit Steinen und Knüppeln bewaffnete Schwarzafrikaner stürmten spanische Exklave Ceuta +++

Schon wieder! Immer und immer wieder werden die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla entweder vom Meer aus oder über den Zaun von afrikanischen Wirtschaftsmigranten gestürmt. Behördenangaben zufolge sollen mehr als 1500 Schwarzafrikaner in den umliegenden Wäldern kampieren und nur auf eine Gelegenheit warten die Grenzzäune zu stürmen.

Meistens sind diese “Schutzsuchenden” wie sie von der deutschen Presse oftmals und gern genannt werden bei den Erstürmungen dann mit Eisenstangen, Messern & Steinen bewaffnet, die sie gegen spanische sowie marokkanische Polizisten einsetzen, um illegal in die Europäische Union einzufallen. Anders jedoch wie in Deutschland werden diese Migranten dann entweder in ihre Heimatländer abgeschoben oder auf das spanische Festland gebracht. Auch am heutigen Dienstag haben wieder rund 200 Schwarzafrikaner versucht, auf spanisches Staatsgebiet zu gelangen. Diese näherten sich wie immer mit Steinen und Stöcken bewaffnet den Grenzzaun der spanischen Exklave Ceuta und schnitten mit Drahtscheren einen Durchgang durch den mit Stacheldraht bewehrten meterhohen Zaun. Während es 70 Schwarzafrikaner schafften, wurden bei diesem Vorfall drei spanische Polizisten aber auch 15 Grenzverletzer leicht verletzt.