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Nach Ölpest vor Gran Canaria: “Oleg Naydenov” gesichert-Treibstoff kann abgepumpt werden

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Nach Angaben der Ministerin Ana Pastor, soll an den Küsten von Gran Canaria und Teneriffa keine Gefahr in Form von Ölverschmutzungen durch den Untergang des russischen Fischtrawlers Oleg Naydenov im vergangenen April mehr bestehen. In einer öffentlichen Sitzung des Koordinierungsausschusses für Notfälle gab die Ministerin bekannt, dass die norwegische Bergungsfirma ORYX die zum Abpumpen des restlichen Dieseltreibstoffs benötigten Glocken in einer Tiefe von 2.700 Metern am Wrack befestigen konnte.

Sie betonte, dass auf jeden Fall der bestehende Notfallplan sowie die Spezial-, Rettungs- und Beobachtungsschiffe im Einsatzgebiet aktiv bleiben.Bis Ende November soll der restliche Treibstoff des am 14. April gesunkenen russischen Fischtrawlers Oleg Naydenov restlos abgepumpt sein.Der Ministerrat des Cabildo Canaria billigte für die entstandenen Kosten weitere 31 Millionen Euro.

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