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Nach Schiffsuntergang vor Gran Canaria: Wrack verliert weiter Öl

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Las Palmas (KM) – Wie das Ministerium für Entwicklung mitteilt, wurden vor der Südküste von Teneriffa bereits am Dienstag dieser Woche mehrere Ölflecken bei Überwachungsflügen der Seenotflugzeuge und einem Helikopter der spanischen Luftwaffe entdeckt.

Diese konnten bevor sie die Küste erreichen von Spezialschiffen beseitigt werden. Nachdem sich die Wetterlage am Ort des Untergangs der Oleg ­Naydenov gebessert hat, werden an den noch bestehenden Lecks durch die Fugro Saltire mit ihren zwei Robotern rund um die Uhr gearbeitet während auf der Wasseroberfläche die Spezialschiffe Luz de Mar und Guardamar Talia versuchen die Ölflecke auf dem Atlantik vor der Südküste von Gran Canaria zu entfernen.

Am Mittwoch hat das Repräsentantenhaus der spanischen Regierung für das Entfernen dieser Ölflecken sowie für das Abdichten der Oleg Naydenov 10 Millionen Euro für die Gesellschaft “Maritime Safety Agency” gegen die Stimmen der pluralen Linken (IU-ICV-CHA) bewilligt.

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