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Pygmäen Pottwal an der Küste von Fuerteventura gestrandet

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Las Palmas 10.12.2014 – Erneut ist ein Pygmäen Pottwal von 1,76 Metern Länge und rund 200 kg an der Küste von Fuerteventura gestrandet, welcher keine äußeren Zeichen von Zusammenstößen mit Schiffen oder Schiffsschrauben aufweist. Erst vor ca. drei Wochen, kurz nachdem der Mineralölkonzern Repsol mit der Rowan Renaissance und vier weiteren Logistikschiffen mit den Probebohrungen vor Lanzarote und Fuerteventura begonnen hatte, war bereits der erste Pygmäen Pottwal am Strand der Costa Calma zu beklagen.

Die Ursache für den Tod des Pygmäen Pottwales, werden erst nach genaueren Untersuchungen sowie einer Autopsie zu beurteilen sein. Zahlreiche Institutionen, Meeresbiologen und Wissenschaftler haben immer wieder vor möglichen Schäden durch eine Ölförderung in diesem Gebiet gewarnt.

Foto: Symbolfoto

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