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Repsol behauptet “Blowout” liegt bei maximal 0,003%

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Repsol behauptet “Blowout” liegt bei maximal 0,003%
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12.06.2014:  Eine Studie des spanischen Umweltministeriums in Madrid beschreibt, dass im Falle eines Unfalls auf einer der Bohrinseln ca. 3.000 Barrel Öl pro Tag austreten könnte. In diesem Fall beträgt das Risiko einer Ölverschmutzung für Fuerteventura zu 93,7%, Gran Canaria zu 6% und Lanzarote zu 0,3%.

Repsol stuft ihr eigenes Risiko bei den Ölförderungen von nur 0,003% ein. Alles Augenwischerei, denn egal wie hoch das Risiko wirklich ist, wenn es zu einem Unfall kommen würde, dann wäre die Wirtschaft auf den drei Kanarischen Inseln im hohen Maße gefährdet, der Tourismus würde zusammenbrechen und die Lebensgrundlage für Hunderttausende zerstört, geschweige von den katastrophalen Blackout der Natur.