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Kanaren / Repsol verteidigt Sicherheitspläne bei Probebohrungen

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Las Palmas 01.11.2014 – Der Mineralölkonzern Repsol welcher im November mit den Probebohrungen rund 50 Kilometer östlich von Fuerteventura und Lanzarote beginnen will, hat seine Sicherheitspläne welche zum Schutz gegen Ölkatastrophen ect. in den Gewässern vor den Kanaren auftreten könnten in aller Form verteidigt, und betonte, dass diese den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen.

Ein Sprecher des Mineralölkonzerns Repsol,hat die Kritik welche von den Greenpeace-Aktivisten der Arctic Sunrise in Form von “Nachstellen eines Unfalls” auf einer Bohrinsel von 6 Metern Höhe vor Lanzarote und Fuerteventura in dieser Woche, um damit auf mögliche Gefahren im Bereich der Umwelt der Fischerei sowie dem Tourismus aufmerksam zu machen in aller Form zurückgewiesen, und verwies nochmals auf die höchsten Sicherheitsstandards welche durch Repsol eingehalten werden.

Der Sprecher des Mineralölkonzerns Repsol betonte weiterhin, dass der Konzern an allen Orten auf der Welt mit den höchsten Sicherheitsstandards gearbeitet hat, sodass die Risiken einer Ölpest auch vor der Küste der Kanaren als minimal einzuschätzen sind.

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