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Schon wieder » Deutsche (72) vor Fuerteventura ertrunken

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Erneuter Badeunfall auf Fuerteventura » Wie das Rote Kreuz mitteilt, ertrank am gestrigen Donnerstag eine 72-jährige Deutsche am Strand Sotavento (Costa Calma) in der Gemeinde Pájara im Süden der spanischen Ferieninsel Fuerteventura. Die Frau wurde nach Angaben des Koordinationszentrums der 1-1-2 gegen 13.18 Uhr bewusstlos aus dem Wasser geborgen und der Notruf verständigt.

Sofort eingeleitete Wiederbelebungsversuche durch Ersthelfer blieben jedoch ohne Erfolg. Durch die nur wenige Minuten später eingetroffenen Rettungskräfte der Notaufnahme konnte nur noch der Tod der 72-Jährigen festgestellt und bestätigt werden. Mit diesem erneuten Badeunfall erhöht sich die Zahl der Ertrunkenen auf den Kanarischen Inseln in diesem Jahr bereits auf traurige 52 Personen.

Hinweis: Achten Sie stets auf die Warnbeflaggung an den Stränden

Die gelbe Fahne am Strand bedeutet „Vorsicht beim Baden“ Küstenabschnitt derzeit nur für geübte Schwimmer geeignet. Eine rote Fahne am Strand soll Badegäste davor warnen ins Meer zu gehen. Es ist lebensgefährlich bei roter Flagge zu schwimmen und alle welche dieses Badeverbot nicht beachten bringen sich sowie auch die Rettungsschwimmer in Gefahr.

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