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Soria lockt mit hohen Steuereinnahmen

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22.07.2014:  Der spanische Wirtschaftsminister, José Manuel Soria, rechnet mit hohen Steuereinnahmen für die Kanaren bis zu 400 Millionen Euro jährlich, wenn im Hafen von Las Palmas die Basis für die Ölförderungen von Repsol errichtet wird. Nun lockt er mit Geld, weil bisher alle Versuche gescheitert sind die Ölförderungen der Canarios schmackhaft zu machen. Nach Einschätzung des Ministers sind die Kassen der Kanaren in einem besorgniserregenden Zustand. Mit der Zusage zum Öl könnte der neue Wirtschaftszweig einen wahren Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt bringen.

Dabei übersieht der Minister den Faktor, das gerade er den Canarios hinters Licht geführt und übergangen hat. Bei seiner Rede auf dem Wirtschaftsforum „Prensa Ibérica“ verließ er kein Wort über die neuesten Ölverschmutzungen auf Gran Canaria, geschweige von einer möglichen Katastrophe, wenn es zu einem „Spill“ käme. Die kanarische Regierung hält sich weiter an den Kampf gegen das Öl und lässt sich nicht von irgendwelchen nicht existierenden Zahlen beeinflussen.

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