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Streit um Kameraüberwachung auf Teneriffa

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Streit um Kameraüberwachung auf Teneriffa
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17.06.2014:  Das Ayuntamiento von Santa Cruz will sich gegen eine Entscheidung des Gobiernos wehren, wonach die schon 20 fest installierten und einsatzbereiten Überwachungskameras im Park García Sanabria in Santa Cruz auf Teneriffa nicht in Betrieb genommen werden dürfen.

Ein Sprecher des Bürgermeisters, Jose Alberto Diaz-Estebanez, Stadtrat für Öffentliche Sicherheit und Mobilität. betonte, dass die Entscheidung des Gobiernos vollkommen unverständlich sei. Die Kameras dienten zum Schutz der Besucher des Parks, so Estebanez weiter. Eine Notiz des Ayuntamientos erinnert daran, dass nun schon zum fünften Mal die Inbetriebnahme der Kameras durch die Kanarische Regierung verboten worden sei.

Die Begründung für die Ablehnung ist der Polizeibericht, der keine klare Gefahr für die Sicherheit im Park erkennt und Argumentation des Gobiernos, welche durch die Kameras die Privatsphäre, das Recht auf Ehre und persönliche Reputation gefährdet sieht.

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