Home»Kurzmeldungen»Teneriffa / Die ungewöhnlichste Auswanderung bei Goodbye Deutschland

Teneriffa / Die ungewöhnlichste Auswanderung bei Goodbye Deutschland

0
Shares
Pinterest Google+

Familie Westheide Friedrich packt ihre Koffer und wandert nach Teneriffa aus. Aber nicht nur Vater Dirk, Mutter Irena und Sohn Daniel packen ihre Koffer “Nein” auch die 77-jährige Oma Ruth und die 88-jährige Oma Hildegard gehen mit auf die Kanaren. Von einem Leben auf Teneriffa träumt Familienvater Dirk schon seit 20 Jahren. Jetzt hat er einen günstigen Zeitpunkt abgewartet und ein Haus auf Teneriffa gekauft. Hier möchte Familie Westheide Friedrich den Lebensabend verbringen und gemeinsam mit seiner Frau betreutes Wohnen für ältere Menschen anbieten.

Sohn Daniel (15) welcher noch nicht volljährig ist, gerade frisch verliebt und kurz vor dem Schulabschluss steht würde am liebsten in Deutschland bleiben. Auch die Oma Ruth hat keine Lust auf die Kanareninsel Teneriffa und wäre lieber in ihrer Heimat Bautzen geblieben. Da diese aber auf die Hilfe ihrer Tochter angewiesen ist und niemanden mehr in Deutschland hat, muss auch sie mitkommen.

Der Start auf Teneriffa läuft anders wie von Vater geplant. Sohn Daniel hat Schwierigkeiten sich auf Teneriffa einzuleben. Er hat Angst vor der Schule, findet keine Freunde und versteht
auch nach vier Monaten noch kein Wort Spanisch. Nach vier Monaten kann sich Sohn Daniel ein weiteres Leben auf Teneriffa nicht mehr vorstellen. Kehrt die Familie schon nach wenigen Monaten nach Deutschland zurück?

Goodbye Deutschland –  Die Auswanderer | Dienstag 15. Juli | 22.15 Uhr auf Vox

Das könnte Sie auch interessieren: