+++ Tödlicher Badeunfall auf Gran Canaria: Urlauberin (†77) vor Puerto Rico (Mogán) ertrunken +++


+++ Tödlicher Badeunfall auf Gran Canaria: Urlauberin (†77) vor Puerto Rico (Mogán) ertrunken +++

Nachdem erst am vergangenen Sonntag am Playa del Hombre in der Gemeinde Telde an der Ostküste der spanischen Ferieninsel Gran Canaria zwei Brüder aus dem Atlantik gerettet und somit eine Tragödie verhindert werden konnte, kam für eine Urlauberin am gestrigen Freitag an der Küste von Puerto Rico (Mogan) jede Hilfe zu spät.

Angaben des Koordinationszentrums der 1-1-2 zufolge wurde die Frau im Alter von 77 Jahren gegen 14.05 Uhr im Sporthafen Puerto Escala (Puerto Rico) bewusstlos aus dem Wasser geholt, der Notruf verständigt und sofort erste Reanimationsversuche eingeleitet. Nur wenig später eingetroffene Rettungskräfte der Notaufnahme übernahmen die Wiederbelebung anhand einer kardiopulmonalen Reanimation, die jedoch erfolglos blieb. Aufgrund des erneuten Badeunfalls möchten wir nochmals auf unsere Warnhinweise aufmerksam machen!

Wichtig!

  • Auf keinen Fall dort schwimmen, wo Boote und Schiffe fahren
  • Im Meer kann es gefährliche Unterströmungen geben und diese sind eine der größten Gefahren beim Schwimmen
  • Wer überhitzt am Meer ankommt, sollte sich erst einmal ausruhen und dann duschen, bevor er sich in die Fluten stürzt.

Warnbeflaggung an den Stränden

Immer häufiger wird von Badeunfällen berichtet, da in vielen Fällen die Warnbeflaggung an den Stränden einfach missachtet wird. In diesem Jahr sind an Stränden und in Swimmingpools auf den Kanarischen Inseln bereits 19 Personen ertrunken. Bitte bedenken Sie, dass die Helfer bei den Rettungseinsätzen auch immer ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen.