Traurige Bilanz » Bereits 51 Badetote auf den Kanaren


Traurige Bilanz » Bereits 51 Badetote auf den Kanaren
Traurige Bilanz » Bereits 51 Badetote auf den Kanaren

Wie der spanische Verband für Lebensrettung mitteilt, sind von Januar bis September bereits 361 Personen an Stränden, in Swimmingpools, Flüssen sowie Seen und anderen Gewässern in Spanien ertrunken.

Traurige Bilanz

Die meisten Todesopfer (57,3 Prozent 207 Todesfälle) waren in den Sommermonaten zwischen Juni und September zu beklagen. Im Vergleich mit anderen Regionen belegen die Kanarischen Inseln mit 51 tödlich Verunglückten in den ersten neun Monaten des Jahres nach Galicien mit 59 und Andalusien mit 57 Toten den traurigen dritten Platz. Nach Angaben des Verbandes handelt es sich bei 80,1 Prozent der Ertrunkenen um Männer im Alter ab 45 Jahren aufwärts.

Bitte immer und unbedingt beachten!

Auf keinen Fall dort schwimmen, wo Boote und Schiffe fahren
Im Meer kann es gefährliche Unterströmungen geben und diese sind eine der größten Gefahren beim Schwimmen
Wer überhitzt am Meer ankommt, sollte sich erst einmal ausruhen und dann duschen, bevor er sich in die Fluten stürzt.

Foto: Badeunfall am Playa de Las Canteras © Policía Local