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Nachdem erst am vergangenen Montag an einem Strand der Gemeinde Pájara im Süden der spanischen Ferieninsel Fuerteventura ein polnischer Staatsbürger im Alter von 45 Jahren ertrunken ist, meldete das Rote Kreuz am gestrigen Freitag bereits den nächsten tödlichen Badeunfall in der Provinz Las Palmas.

Unglaublich: 2017 schon 15 Badetote auf den Kanarischen Inseln!

Angaben des Koordinationszentrums der 1-1-2 zufolge wurde gegen 11.00 Uhr ein Mann im Alter von etwa 65 Jahren am Strand von Puerto Rico in der Gemeinde Mogán auf Gran Canaria bewusstlos aus dem Wasser geholt, der Notruf verständigt und sofort erste Reanimationsversuche eingeleitet. Aber auch bei diesem erneuten Badeunfall blieb eine kardiopulmonale Reanimation durch die nur wenig später eingetroffenen Rettungskräfte der Notaufnahme erfolglos. Durch den Notarzt konnte nur noch der Tod des Mannes, welcher während des Schwimmens einen Herzstillstand erlitten hatte, festgestellt und bes

tätigt werden.

Foto: © Gobierno de Canarias

Wichtig!

  • Auf keinen Fall dort schwimmen, wo Boote und Schiffe fahren
  • Im Meer kann es gefährliche Unterströmungen geben und diese sind eine der größten Gefahren beim Schwimmen
  • Wer überhitzt am Meer ankommt, sollte sich erst einmal ausruhen und dann duschen, bevor er sich in die Fluten stürzt.

Bitte unbedingt beachten!
Damit Ihr Traumurlaub auf den Inseln nicht zum Albtraum wird oder unerwünschte Ereignisse die Urlaubsfreude verderben, möchten wir sonnenhungrige Urlauber bitten, die Warnbeflaggung an den Stränden unbedingt zu beachten!

 

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Wetter: ☀ Sonne und Temperaturen um die 22 Grad auf den Kanarischen Inseln!

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