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Zehn Wanderer innerhalb von 72 Stunden auf Teneriffa gerettet

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Las Palmas 09.12.2014 – Obwohl die Parkverwaltung des Teide-Nationalparks auf Teneriffa einige Wanderwege aufgrund von Schnee und Eis auf den Wegen gesperrt hat, mussten in den letzten 72 Stunden zehn Wanderer gerettet werden, welche sich trotz Warnungen der Parkverwaltung mit ihrem rücksichtslosen Verhalten in Gefahr brachten.

Am Samstag mussten drei Wanderer einer Gruppe welche im Teide-Nationalpark bei Schnee und Eis auf den Wegen unterwegs waren, durch Feuerwehr und Rettungshubschrauber gerettet werden. Eine Frau im Alter von 50 Jahren ist auf dem Weg (9), La Rambleta auf dem Eis ausgerutscht, und zog sich dabei Verletzungen am Kopf sowie zahlreiche Prellungen zu.Auch zwei weitere Wanderer aus dieser Gruppe, welche vom Wanderweg abgekommen waren und nur mit leichter Bekleidung unterwegs gewesen sind, mussten vom Hubschrauber geborgen werden.

Gestern Nachmittag musste erneut eine Frau im Alter von 42 Jahren mit dem Rettungshubschrauber gerettet werden, und in die Notaufnahme gebracht werden. Weitere Wanderer mussten wegen Knochenbrüchen, Prellungen, Kopfverletzungen aus Notsituationen durch die Feuerwehr, Rettungswagen sowie Rettungshubschrauber gerettet werden.

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