Fuerteventura: Junge (†15) stirbt beim Apnoe-Tauchen

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Es sollte ein schöner Tag mit den Eltern am Strand werden und endete in einer Tragödie. Wie das Rote Kreuz auf Fuerteventura mitteilt, ertrank am gestrigen Nachmittag ein 15-Jähriger beim Tauchen in den Gewässern von Puerto del Rosario.

Dem Bericht des Koordinationszentrums (CECOES) zufolge ereignete sich der Unfall um 17.02 Uhr an der Playa Nido de las Águilas. Dort sei der Junge nach dem Freitauchen nicht mehr an die Oberfläche zurückgekehrt. Die Eltern verständigten daraufhin den Notruf und suchten nach ihrem Sohn.

Er wurde schließlich von Kräften der Feuerwehr leblos im Wasser treibend entdeckt und an Land gebracht. Trotz aller Bemühungen der Rettungskräfte konnte der Junge jedoch nicht mehr zurück ins Leben geholt werden.

Beteiligt an dem Einsatz waren neben der Besatzung eines GES-Hubschraubers, dem Roten Kreuz und der Feuerwehr auch Beamte der örtlichen Polizei sowie der Guardia Civil.

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1 Kommentar

  1. Sehr trauriger Vorfall.
    Zu den Grundregeln des Apnoetauchens gehört auch nie alleine zu gehen.
    Mein Beileid!

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