Teneriffa: Gleitschirm-Pilot im Atlantik gelandet

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Teneriffa: Wie das Rote Kreuz auf ihrem Twitter-Account mitteilt, stürzte am gestrigen Nachmittag ein Gleitschirmpilot an der Küste von Santa Cruz in den Atlantik.

Dem Bericht zufolge sei der Mann zwischen den Stränden Las Teresitas und Las Gaviotas gelandet. Er blieb unverletzt und wurde dank der Hilfe von zwei Surfern an Land gebracht.

Der letzte Gleitschirmunfall auf Teneriffa ereignete sich erst am vergangenen Samstag in der Gemeinde La Orotava.

Dort stürzte ein 54-Jähriger auf eine Kiefer und blieb in luftiger Höhe von rund 20 Metern in der Baumkrone hängen. Mithilfe einer Drehleiter wurde der Bruchpilot von der Feuerwehr aus dem Geäst befreit.

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1 Kommentar

  1. Der Pilot „stürzte“ nicht auf eine Kiefer, sondern er machte dort eine Notlandung, weil das der sicherste Weg ist, relativ unverletzt bei Fehlen eines anderen geeigneten Landeplatzes landen zu können, wie jeder bereits bei der Ausbildung lernt. Bei der Auswahl des Baumes ist die Kiefer die beste Wahl.
    Er hat somit alles richtig gemacht.

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