Coronavirus-Krise Kanaren: Leere Strände und Geisterstädte

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Spanien steht still. Seit Samstag gilt eine 15-tägige Ausgangssperre und rund 47 Millionen Einwohner wurden angewiesen, zu Hause zu bleiben. Seitens der Regierung wird aktuell auch davon ausgegangen, dass die Quarantäne verlängert wird.

Seit Inkrafttreten des Dekrets ist die Bewegungsfreiheit der Menschen weitreichend eingeschränkt. Nur noch wenige Wege sind erlaubt. Städte gleichen Geisterstädten.

Touristenhochburgen auf den Kanaren teils menschenleer.

Während sich Cafés, Bars, Restaurants und Geschäfte (mit Ausnahme von Apotheken, Banken, Tankstellen und Supermärkten) an die Verordnung halten, trotzten gestern immer noch einige Passanten den Maßnahmen.

Ob am Playa de las Canteras in Las Palmas oder an der Playa del Inglés im Süden von Gran Canaria. Die Polizei musste gestern wieder einige Touristen an Stränden und Promenaden daran erinnern, dass sie ihre Hotels aktuell nicht verlassen dürfen. «Es drohen Geld oder Freiheitsstrafen bis zu 3 Monaten

Lufthansa und Eurowings holen Urlauber zurück

Unterdessen wurde die Lufthansa und ihre Tochter Eurowings von mehreren Touristikunternehmen damit beauftragt, mit Sonderflügen Urlauber aus der Karibik und von den Kanaren nach Deutschland zurückzufliegen.

Aktuell 119 Corona-Fälle auf den Kanaren gemeldet.

Dem aktuellen Bericht der Gesundheitsbehörden zufolge sind derzeit 119 Personen auf sechs Inseln infiziert. Hiervon befinden sich insgesamt neun Erkrankte auf Intensivstationen.

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