Gran Canaria: Migranten-Welle aus Afrika ebbt nicht ab

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Die illegale Einwanderung aus Afrika auf die Kanaren und somit nach Europa reißt nicht ab. Nach bereits fünf Booten mit 177 Migranten in nur einer Woche melden die Behörden auf Gran Canaria wieder drei solcher Boote.

Entdeckt wurden die Pateras am Vormittag von einem Flugzeug der Küstenwache im Rahmen einer Suchaktion nach Hinweisen einer NGO rund vier Stunden südlich der Insel.

Bei den Insassen handelt es sich um etwa 60 Personen aus Ländern südlich der Sahara. Sie wurden von einem Schiff der Seenotrettung aufgenommen und werden derzeit in den Hafen von Arguineguín gebracht.

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