Kanaren: Migranten-Welle aus Afrika ebbt nicht ab

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Flüchtlingskrise Kanaren: Nachdem erst am Donnerstag ein Boot mit 55 Afrikanern vor Gran Canaria abgefangen wurde, melden auch die Behörden auf Fuerteventura wieder eine illegale Einwanderung.

Dort sei gestern wieder eine Patera mit 38 Migranten (24 Männer, 9 Frauen und 5 Kinder) aus Ländern südlich der Sahara in den Gewässern der Gemeinde Tuineje entdeckt worden. Ein Boot der Seenotrettung nahm die Insassen daraufhin auf und übergab sie im Hafen von Gran Tarajal den zuständigen Behörden.

Mit dieser erneuten Ankunft erreichten in 2020 schon über 2100 illegale Einwanderer auf 69 Booten die Küsten von Gran Canaria, Lanzarote, Teneriffa und Fuerteventura.

Allein seit Ausrufung des Alarmzustandes wegen der COVID-19-Pandemie in Spanien wurden über 1000 Migranten auf 24 Booten in kanarischen Gewässern aufgegriffen.

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2 Kommentare

  1. Matthias Hartmann on

    Früher oder später landen große Kontingente so wie so in Deutschland. Bin überrascht was tagsüber in unseren Städten rumläuft. Die fühle sich pudelwohl hier. Also keine Sorge in Spanien. Südlich der Sahara gibt es nicht weniger als 35 Länder.

  2. Walter Lukas on

    So wie es aussieht, hat es sich demnächst also mit Urlaub auf Gran Canaria erledigt, schade.

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