Gran Canaria: Boot mit 28 Afrikanern vor Mogán abgefangen

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Flüchtlingskrise Kanaren: Bereits im vergangenen Jahr wurde klar, dass die Inselgruppe wieder zum „Einfallstor nach Europa“ wird. Mit fast 3000 Afrikanern auf 133 Booten erlebten die Inseln einen erneuten Ansturm.

Und auch in diesem Jahr scheint kein Ende in Sicht zu sein. Zu den bereits gelandeten 70 Booten mit über 2100 Migranten gesellten sich heute auf Gran Canaria noch eine weitere Patera mit 28 Auswanderern (allesamt Männer) aus Sub-Sahara-Gebieten dazu.

Geortet wurde das Boot am Morgen vom Radarsystem in den Gewässern von Mogán. Die Migranten wurden von der Seenotrettung aufgenommen und in den Hafen von Arguineguín gebracht. Dort wurden sie erst Mitgliedern des Roten Kreuzes und im Anschluss der zuständigen Policia Nacional übergeben.

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