Kanaren: Boot mit 61 Afrikanern vor Fuerteventura entdeckt

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Ihr Boot wurde bereits seit gestern in den Gewässern von Fuerteventura gesucht und konnte noch am Abend rund 40 Meilen südöstlich der Insel lokalisiert werden.

Ein Schiff der Seenotrettung nahm die Migranten daraufhin auf und brachte sie in den Hafen von Gran Tarajal. Dort wurden sie erst den zuständigen Behörden übergeben und im Anschluss in Puerto del Rosario unter Quarantäne gestellt.

Bei den illegalen Einwanderern handelt es sich 61 Personen darunter 48 Männer, 12 Frauen (eine davon schwanger) und ein Baby aus Ländern südlich der Sahara.

Von den letzten beiden Booten, die Fuerteventura am 14. und 18. Juni aus El Aaiún (Westsahara) erreichten, wurden mehr als dreißig Personen positiv auf Corona getestet.

Mit dieser erneuten Ankunft erreichten in 2020 schon 2863 Migranten auf 95 Booten die Küsten der Kanaren. Das letzte Boot mit lediglich vier Migranten erreichte erst gestern den Strand von Meloneras (Maspalomas) auf Gran Canaria.

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