Kanaren: Lokalnachrichten vom Freitag, 31. Juli 2020

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News und aktuelle Schlagzeilen von den Kanarischen Inseln. Zusammenfassung unserer Lokalnachrichten vom Freitag, 31. Juli 2020.

Toten Wal vor Gran Canaria entdeckt

An der Küste der zur Gemeinde Mogán auf Gran Canaria gehörenden Ortschaft Arguineguín wurde heute von einem Fischer ein toter Wal entdeckt. Der Kadaver wurde daraufhin von der Seenotrettung in den dortigen Hafen geschleppt, wo nun anhand einer Obduktion die Todesursache festgestellt werden soll.

Kitesurfer auf Teneriffa mittelschwer verletzt

Ein 52 Jahre alter Kitesurfer ist heute im Surfer-Paradies auf Teneriffa mittelschwer verletzt worden. Laut Bericht des Rettungsdienstes ereignete sich der Unfall um 16:44 Uhr an der Playa Leocadio Machado. Dort zog sich der Mann bei einem Unfall ein mäßiges Trauma der unteren Extremität zu. Er wurde von Sanitätern nach einer Erstversorgung ins Hospiten Sur gebracht.

Corona-Fallzahlen auf den Kanarischen Inseln

Mit Stand heute gelten auf den Kanaren 2.342 Corona-Erkrankte wieder als genesen. Aktuell sind von dem seit Ausbruch der Pandemie gemeldeten 2.637 SARS-CoV-2-Infektionen noch 133 aktiv. Hiervon befinden sich 119 Personen in häuslicher Isolation und 14 Patienten in Krankenhäusern. Insgesamt 162 Personen seien bislang in Verbindung mit einer COVID-19 Infektion verstorben.

Teneriffa: Vier Verletzte bei Pkw-Kollision

Bei einer Kollision zweier Autos wurden gestern in der Gemeinde Adeje auf Teneriffa vier Personen mittelschwer verletzt. Laut Bericht des kanarischen Rettungsdienstes ereignete sich der Unfall am Nachmittag auf der TF-1 in Richtung Santa Cruz. Bei den Verletzten handelt es sich um zwei Frauen und zwei Männer. Sie wurden nach einer Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht.

Kanaren: Yacht mit 1,2 Tonnen Kokain abgefangen

Erneuter Schlag gegen die Drogenmafia im Atlantik! Laut Bericht der kanarischen Polizeizentrale wurde erneut eine Drogenyacht mit 1,2 Tonnen Kokain auf dem Weg nach Europa abgefangen.

Gestoppt wurde die unter spanischer Flagge fahrende „Nergha“ am Mittwoch bei einem gemeinsamen Einsatz zwischen Zoll, Policía Nacional und Guardia Civil rund tausend Meilen (1.852 km) westlich der Kanaren und südlich der Azoren.

Bei den fünf Insassen (drei Spanier, ein Portugiese und ein Brasilianer) darunter auch eine Frau klickten im Zuge der Operation die Handschellen. Die Yacht wird aktuell im Schlepptau in den Marinehafen von Las Palmas de Gran Canaria gebracht.

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