Kanaren: 12 Flüchtlingsboote binnen 48 Stunden

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Die Mitglieder der Seenotrettung auf den Kanarischen Inseln kommen nicht zur Ruhe. Erst gestern wurden 8 Boote mit mehr als 200 illegalen Einwanderern vor Gran Canaria und Teneriffa abgefangen. Das letzte Boot erst in den späten Abendstunden vor Teneriffa. Doch schon in der Nacht ging der Spuk weiter.

Wieder wurden drei Boote in kanarischen Gewässern geortet. Davon eines mit 41 Insassen kurz nach Mitternacht vor Lanzarote und zwei andere mit je 25 und 17 Insassen vor Gran Canaria. Eines der Boote sei um 3.45 Uhr vor Pasito Blanco und das andere um 4.55 Uhr vor Maspalomas abgefangen worden.

Bei den Insassen handelt es sich zum Teil um Personen aus Nordafrika sowie aus Ländern südlich der Sahara. Sie wurden erst Mitgliedern des Roten Kreuzes und im Anschluss der zuständigen Polizei überstellt.

Weiteres Boot vor Fuerteventura abgefangen

Ein weiteres Boot mit 60 Migranten aus Ländern südlich der Sahara wurde heute Morgen etwa 20 Kilometer südlich von Morro Jable (Fuerteventura) abgefangen. Damit erreichten binnen weniger als 48 Stunden 343 Migranten die Kanaren.

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