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Migranten-Chaos auf Gran Canaria » Die Stimmung kippt

Vandalismus, Einbrüche, Diebstähle, Schlägereien und Raubüberfälle schädigen das Image als Touristenziel

19. Januar 2021
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Sie kamen als „Schutzsuchende“ auf die Kanaren und benehmen sich wie die Axt im Walde. In den Touristengemeinden Mogán und San Bartolomé de Tirajana auf Gran Canaria vergeht kaum mehr ein Tag, an dem nicht über Vandalismus, Einbrüche, Diebstähle, Schlägereien oder Raubüberfälle begangen von jungen marokkanischen Migranten berichtet wird.

Apartmentanlagen müssen den Schutz ihrer Mieter verstärken und Tore schon am Tage verschlossen gehalten werden. So was gab es noch nie. Lange wurde das Problem von einigen Lokalpolitikern verdrängt, doch nun ist die Gewalt in den Gemeinden angekommen. Die Bürger haben Angst und fühlen sich vom Staat im Stich gelassen. Die Stimmung kippt.

Wegen der gestrigen Schlägerei auf der Plaza del Hierro in San Fernando de Maspalomas findet heute ein Treffen mit Bürgermeisterin Conchi Narváez und der Regierungsdelegation statt. An diesem Treffen werden auch verschiedene Polizeichefs teilnehmen. Nach der Schlägerei zogen die Nordafrikaner dann in Richtung des Centro Comercial Anexo II in Playa del Inglés wo es zu weiteren Auseinandersetzungen mit Touristen kam.

In eigener Sache: Kanarenmarkt-Online lässt sich auch von Drohmails keinen Maulkorb verpassen. Wir halten unsere Leser auch weiterhin über das aktuelle Migrationsgeschehen auf dem Laufenden. An dieser Stelle möchten wir uns auch gleich bei allen, die uns wegen der Corona-Krise aktuell unterstützen, bedanken.

Kommentar(e) 30

  1. DM Hans-Joachim Kaiser says:
    vor 4 Monaten

    Diese furchtbare Invasion der Wirtschaftmigranten aus Afrika (und Arabien) wird Europa massiv schädigen. Was wollen diese Invasoren dort.?Sie sind meist unqualifiziert und werden auch in Europa kaum Arbeit findern. Allerdings werden sie schlimme Kriminalität massiv „befördern“.D.heißt Kampf den Migranten mit allen Mitteln.

  2. Werner el says:
    vor 9 Monaten

    Der ganze Wahnsinn ist in ganz Europa angekommen und nun wird es sehr sehr problematisch!!
    Da hilft auch die Vogelstrauß-Taktik nicht, nach dem Motto, hoffentlich trifft es mich nicht.

  3. h. poeppel says:
    vor 9 Monaten

    Die Informationen über Kriminalitätsgefahren von Migranten auf Gran Canaria veranlassen mich die bereits gebuchte Reise zu stornieren. Ein Erholungsurlaub wäre das jedenfalls nicht!

  4. Bernd says:
    vor 10 Monaten

    Mich sieht Gran Canaria nun sicher nie mehr.
    Gibt bessere schöne Plätze zum Erholen und Geld ausgeben in meiner Rente.

  5. Tom says:
    vor 10 Monaten

    Unter diesen Umständen werden wir nicht mehr auf die Kanaren reisen (bisher jedes Jahr 2 bis 3 Mal) und sind schon auf der Suche nach Reisezielen ohne die auch aus Deutschland bekannte „Party und Event Szene“ die wir nicht auch noch im sauer verdienten Urlaub haben wollen. Die Kanaren zerstören gerade ihre wirtschafltichen Grundlagen für die Nach-Corona Zeit, uns tun die Leute leid, die vom Tourismus leben müssen.

  6. florence says:
    vor 10 Monaten

    Mir tun die Bewohner dieser wunderschönen Inseln furchtbar leid. Wenn die EU es nicht schafft, jetzt endlich mal „beherzt“ und rigoros einzugreifen, dann sehe ich schwarz für Europa. Dieses Pack hat doch gar keine Lust, sich zu integrieren, führen sich hier auf wie die Axt im Walde und verlangen Recht auf „illegale“ Einreise. Unfassbar!

  7. Lilijana says:
    vor 10 Monaten

    Die kanarische Regierung sollte mal nach Hamburg-Wilhelmsburg, Bremen oder andere Ghettos in Deutschland reisen.
    Denn sieht die zu was, dass führen kann mit solchen Migranten.

  8. Michael says:
    vor 10 Monaten

    Ich frage mich, welche irren Idioten meinen, euch Drohmails schicken zu müssen. Sind die Leute wirklich so naiv und dumm? Unglaublich….

  9. marko_k says:
    vor 10 Monaten

    Diese netten niedlichen Familienmitglieder und Gesellschaftsverbindungen derren gehabe einem bald aufgequascht wird. Werden sich so in das Nest setzen und jeden vertreiben oder entfernen dem sie habhaft werden können. Kindergartenplätzen, Schule,…etc. pp.! Es wird wie immer jeden treffen, den einen mit Geld und den anderen mit Gnatz(Scherben).

  10. Friderike Maier says:
    vor 10 Monaten

    Auf Teneriffa lungern am ganzen Tag solcher Typen umeinander.Meistens in zweier oder dreier Gruppen.
    Sie fragen die Leute ob sie Arbeit für sie haben. Ich wurde angesprochen, ob sie mein Telefon benutzen dürfen, nach Senegal zu telefonieren, er möchte seiner Mama anrufen.
    Zum Glück habe ich das Telefon in der Tasche gehabt, womöglich wären sie damit abgehauen….
    Puerto ist voller Müll, die Barancos der Stadt bergen tonnenweise Plastikmüll, überall Hundekot.
    Warum, bitte schön werden diese junge , sportliche, gesunde Menschen nicht für die Reinigung eingesetzt?
    Arbeit gegeg Verpflegung…wenn das die Runde machen würde, würden sie bestimmt zuhause bleiben..

  11. mario says:
    vor 10 Monaten

    In dem Video ist deutlich zu sehen was für ein feiges Volk dies ist!

  12. Haus Lehmann says:
    vor 11 Monaten

    Immer schön weiter Links wählen. Geliefert wie bestellt. Habe kein Mitleid.

  13. Frank Hirseler says:
    vor 11 Monaten

    Da wird sich erst was dran ändern wenn die Verantwortlichen selber mal in den Genuss solcher Kontakte kommen.

  14. MaggieBentele says:
    vor 11 Monaten

    Bis bei uns begriffen wird, hier kurzen Prozess zu machen, ist der Markt verlaufen und wir im Eimer.
    Herzlichen Dank an die Berliner Mischpoke!

  15. Kanari says:
    vor 11 Monaten

    Was hat man denn erwartet oder worauf hat man gehofft als man am Anfang dieser Entwicklung nicht rigoros einen Riegel vorgeschoben hat?! Ich suche mir jedenfalls andere Urlaubsziele, von dem Verhalten dieser wilden Horden habe ich im deutschen Alltag mehr als genug.

  16. Thomas K says:
    vor 11 Monaten

    Ich denke mal, dass mein vorheriger Kommentar nicht veröffentlicht wird, weil ich wohl zu deutlich geschrieben habe, wie mit solchem Verbrecherpack umgegangen werden müsste. Fakt ist: gegen diese Horden hilft nur noch massivste Gewalt! Den Rest, der dann nicht von alleine abhaut, rauswerfen! Egal auf welche Art und Weise.
    Anders versteht es solcher Abschaum nicht und anders ist das nie mehr in den Griff zu bekommen!

  17. Ludwig says:
    vor 11 Monaten

    Was Frau Merkel und Ihre Gefolgsleute in Deutschland mit Hilfe der Medien mehr oder weniger erfolgreich versucht zu vertuschen, hat nun leider dieses schöne Land nun leider auch erreicht.

    Ich wünsche allen Kanarios und Touristen, das man dieses Problem rechtzeitig erkennt und das Gesindel abschiebt.

  18. Michel says:
    vor 11 Monaten

    Vernünftig wählen. Die Alternative „weiter so“ führt in Chaos und womöglich Bürgerkrieg.

  19. Daniel says:
    vor 11 Monaten

    Und ARTE bringt heute einen vollkommen widerwärtigen Beitrag heraus, wo diese Leute als völlig arme Flüchtlinge dargestellt werden und wo Einheimische „Menschenjagt“ auf Afrikaner machen würden auf Gran Canaria, schaut euch diese widerliche Propaganda einmal an und schreibt in die Kommentare, es ist derartige Lügenpropaganda, dass einem schlecht wird:
    https://www.youtube.com/watch?v=TCTQXSvl6Mg&ab_channel=ARTEde

  20. Sieghart K. says:
    vor 11 Monaten

    Das tut weh ! Habe die schönsten Zeiten in meinem Leben ! in Gran Canaria verbracht ! wenn mal was ich sehr hoffe wieder die Möglichkeit besteht wieder auf diese schöne Insel zu kommen da bin ich einer von den Ersten 🙂

  21. Frank ^Weiss says:
    vor 11 Monaten

    Vielen Dank für die Berichterstattung.

  22. Eddy Laudensha says:
    vor 11 Monaten

    Beim geringsten Verstoss sofortige Abschiebung !
    Jeder Migranten bekommt eine elektronische Fussfessel !
    Angriff auf Bewohner oder Touristen = 10 Jahre Haft !

  23. Irene Reindl says:
    vor 11 Monaten

    Marokkaner…. Da muß man praktisch nicht mehr weiterlesen. Wovor mußten die eigentlich „flüchten“, außer vor der heimischen Strafverfolgung? Nach Marokko gehen übrigens Flieger. Also rein mit der Bande und ab in die Heimat.

  24. Mike says:
    vor 11 Monaten

    Wenn jemand aus diesen Staaten illegal auf dem Landweg nach Spanien einreist , wird er verhaftet und nach hause geschickt. Wenn er über das Meer kommt, scheinen andere Regeln zu gelten.

  25. Plandemie der Herzen says:
    vor 11 Monaten

    Diese illegalen Wirtschaftsmigrantenb# kamen nie als Flüchtlinge, eher als Invasoren. Kein Mensch in Not flüchtet über etliche Landesgrenzen. Diese Kriminellen nutzen die Kanaren als Einfallstor nach Deutschland, wo sie nach GG art 16a.2 KEIN Recht auf Asyl haben.

  26. Mecker Opa says:
    vor 11 Monaten

    Ich fliege jedes Jahr mindestens ein mal nach Gran Canaria, aber wenn ich das so lese werde ich mir wohl ein anderes Urlaubsland aussuchen. Darauf habe ich keine Lust.

  27. Mario says:
    vor 11 Monaten

    Was muss noch passieren? Schickt diese Wirtschaftsflüchtlinge in ihre Heimatländer zurück. Guardia holt eure Gummiknüppel heraus und räumt auf. Was anderes versteht dieses Klientel nicht.

  28. Lothar müller says:
    vor 11 Monaten

    Ich muß mich fragen, was unternimmt die Guardia dagegen, macht sie die Augen zu? Wenn das so weitergeht ist es nur noch eine Frage der Zeit, das keine Touristen mehr kommen, wer will sich schon von diesen Wirtschaftsflüchlingen (Verbrecher) angehen lassen. Bezahlen muß die Bevörkerung die Rechnung und die, die vom Tourismus leben.

  29. Detlef says:
    vor 11 Monaten

    Offenbar ist es noch nicht schlimm genug, denn sonst würden wohl die Masse der Einwohner aufstehen. Aber wie so oft ist es so, dass die wirklich reichen Leute von solchen Dingen kaum etwas mitbekommen, wollen. Und wie so oft ist es auch so, dass erst die Lage eskalieren muss.

  30. huascaran says:
    vor 11 Monaten

    Wenn man hier nicht ganz schnell aufwacht und diese „Personen“ wieder dahin verfrachtet, wo sie hingehören, wird GC ein massives Problem haben.

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